The Gunman – Ah-ja… nett

Ein Action Film mit guter Besetzung… was kann da noch schiefgehen? hab ich gedacht.

Sean Penn (Milk, 21 GRamms, Mystic River), Jasmine Trinca, Javier Bardem (Skyfall, No Country for Old Men, Collateral), Ray Winstone (Noah, Beowulf, Departed, Henry VIII), Mark Rylance (Intimacy) und Idris Elba (Thor 1 & 2, Pacific Rim, Prometheus, The Losers) sollten mehr als ausreichen um einen guten, spannenden Film zu realisieren, wenn die Story stimmt.

Aber so richtig will das nicht funktionieren:

Spoilerzone

Die Geschichte mit dem verliebten Söldner, der plötzlich das Land verlassen muss und den seine Vergangenheit einholt (inklusive der Frau) ist langsam auch echt totgeritten. Und trotzdem versuchen die Filmstudios immer wieder das Zeug zu verkaufen.

Das Setup: Also dieser Martin Terrier (Sean Penn – Pun Intended… hoffe ich mal) ist in Annie verliebt, die als Ärztin im Kongo arbeitet. Felix (Javier Bardem) arbeitet mit Terrier und ist eifersüchtig auf Terrier und Annie. Terrier und Felix sind beide für eine private Sicherheitsfirma unterwegs, welche die Hilfsorganisationen beschützt und und nebenbei noch ein paar “Kleinaufträge” abwickelt.

Am Ende eines solchen Auftrags muss Terrier plötzlich das Land verlassen und bittet Felix auf Annie aufzupassen. Wie das gute Freunde so machen.

Jahre später ist Terrier wieder im Kongo als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, als seine plötzliche Abreise ihn, in Gestallt eines Killer Kommandos, wieder einholt. Nur gut, dass er sowas wie eine Ein-Man-Armee darstellt und sich so aus der brenzligen Situation retten kann.

Es beginnt der übliche Besuch bei alten Freunden, um herauszufinden, wer hinter dem plötzlichen Besuch steckt. Da Felix hier schon im Setup so schön als Rivale aufgebaut wurde, Ist Terrier auch ohne Beweise gleich davon überzeugt, dass nur er dahinter stecken kann.

Nebenbei lernen wir noch, dass regelmässiger Schusswaffengebrauch schlecht für die Birne ist und Terrier schon so stark im Kopf verkalkt ist, dass er öfter mal Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und wirklich schlimme Übelkeit verspürt. Ausserdem kann er nicht einmal das ihm zugeworfene Feuerzeug eines Freundes fangen. Dass jedenfalls erklärt den immensen Munitionsverbrauch und die miese Trefferrate im Verlauf des Films.

Komischerweise, spielt all das keine Rolle, wenn die Action Szenen beginnen. Da ist Terrier wieder die Ein-Man-Armee mit leichten Kratzern und Schnittwunden, die gar nicht so schlimm sind, ausser man gehört zu den Bösen. Für die ist sowas gleich tödlich, wie Männerschnupfen.

Dem Muster eines Tatort Films folgend ist der Bösewicht natürlich:

  • Der Butler, Gärtner, sonstige Hausangestellte
  • Der Bekannte Schauspieler, der am wenigsten zu sehen ist (In diesem Film Idris Elba mit weniger als 5 Minuten Screentime)
  • Der Typ von ganz am Anfang

PS: Der Trailer verrät es auch schon.

Am Ende sind alle Glücklich. Naja, jedenfalls Terrier und Annie. Und ehrlich gesagt ergibt dies in der gezeigten Schnittfolge nicht einmal Sinn. Denn zuerst sieht man Terrier in Handschellen auf einem Friedhof und erwartet seine Einreise in den Knast, und in der nächsten Szene steigt ehr frisch gewaschen, rasiert und völlig Staubfrei aus einem dreckigen Jeep im Nirgendwo in Afrika. Zumindest eine dieser Tatsachen ist absolut unmöglich.

Und jetzt?

Spart euch das Geld für die Kinovorstellung lieber für nächsten Monat auf. Da gibt es mit Avengers – Age of Ultron einen wohl auch nicht anspruchsvolleren, aber mit Sicherheit weniger langweiligen Film zu sehen.

Sensoria Fitness – Teil 1

Wie ich in den beiden Crowdfunding Posts 1, 2 schon beschrieben hatte, haben einige Kickstarter und Indiegogo Projekte mehr oder weniger leichte Verspätungen. Sensoria ist inzwischen 1 Jahr zu spät dran.

Auch wenn sie andauernd beteuern, dass sie seit November ausliefern, gibt es keine Zahlen zur ausgelieferten Menge oder den Gründen warum sie bereits 4 Monate brauchen um die Ware für 752 Unterstützer Ihrer Indiegogo Kampagne zu beliefern.

Anfang Dezember: “The Sensoria team is excited to inform you that we are commencing shipment this week!  We are only fulfilling black anklet orders at this time.”

Mitte Februar: “As we announced in our previous update we have started shipping the Sensoria Fitness Socks. We are striving to ship to ALL backers by mid-March.”

Mitte März: “As mentioned in the last update, we aimed to have all shipments sent to backers by mid-March.  I want to inform you that we have shipped to 90% of the backers as of this week!”

Einen kleinen Haken gab es dann noch. Ich hatte einen Satz Anklets bestellt und meine Freundin 6 Paar Socken. Da sie sehr viel ungeduldiger als ich ist, hatte sie in den letzten Wochen dem Support die Hölle heiss gemacht, damit sie einen Status für Ihre Bestellung bekommt. Letztendlich kam Ihr Paket in der letzten Woche an und wir haben jetzt wenigsten die Socken hier. Und meine Bestellung?

Die wurde nach einer weiteren heissen Debatte mit dem Support dann am letzten Freitag (20.3.) endlich mal verschickt!

Wenn ich mir die Kapagnenseite und die 254 Kommentare so anschaue scheinen wir auch nicht die einzigen zu sein, die erst auf Nachfrage Information oder Ware bekommen.

One month is gone after my last comment .

Nothing has changed !!

I did not received anything till now .

No perk , no emails , no notifications , no tracking numbers.

Where is my Sensoria ?

Die Socken ohne den Sensor sind zwar nutzlos, aber wie sehen die Dinger denn jetzt aus?

Sensoria-socken1

Grau und schwarz mit einem lustigen Muster für die Leiterbahnen und Aufnahmepunkte. Das leiht goldene sind die leitenden Fäden der Sensoraufnahmen, welche die Impulse an die kleinen Nieten weitergeben.

Sensoria-socken2

die Sensorfelder sind unter einer Art Stoff-Fliess eingearbeitet. Das material fühlt sich etwas gewöhnungsbedürftig an, und ich traue den überstehenden Kanten noch nicht wirklich. Für genaueres, werde ich aber wohl eine Runde laufen müssen.

Sensoria-socken3

Am Schaft befindet sich ein kleines Nietenband, an dem der Sensor befestigt wird. Damit das ganze etwas diskreter Aussieht lässt sich die Socke am oberen Rand einfach umschlagen, damit der Sensor verdeckt und geschützt ist (Siehe Verpackung auf Bild 1).

Die Verarbeitung insgesamt haut mich jetzt nicht wirklich vom Hocker, aber mal abwarten, wie sich das in der Praxis verhält.

Tesla Model S Updates stehen an

Gut Ding will Weile haben.

Da Tesla oft angekündigte Funktionen nach und nach per Software update in die Fahrzeuge überträgt, gab es jetzt eine neue Ankündigung sowie ein Versprechen für bereits vorgestellte Funktionen.

Ab sofort wird eine neue Firmware in die Model S ausgerollt, die verhindern soll, dass dem Fahrer der Strom ausgeht. Aus der Beschreibung wird der Fahrer wohl zukünftig darauf hingewiesen, wenn er sich zu weit von einer bekannten Ladestation entfernt um den nächsten Ladepunkt zu erreichen. Anscheinen soll auch die Navigation entsprechend planen.

Eine Funktion zur Routenplanung unter Berücksichtigung von Ladestationen kenne ich bereits von Nissan/Renault und BMWi. Bei Tesla hatte ich so etwas bisher schmerzlich vermisst.

Die zweite Ankündigung war die jetzt startende, schrittweise Aktivierung der Autopilot Funktionen. Ab der nächsten Firmware Version werden Kollisionswarnung, Abstandregelung und Fernlicht Assistent eingeführt, später dann Spurhalte- und Einparkfunktionen.

Mobile Payment Experimente

Bargeld oder Karte? Die Frage stellt sich uns allen, wenn es beim Einkaufen um das Bezahlen geht. Aktuell versuchen diverse Anbieter uns entweder die Frage einfacher oder noch komplizierter zu machen.

Die einen, indem sie möglichst viele Karten auf eine reduzieren, die anderen indem die Karten durch eine App ersetzt werden. Die Dritten versuchen gleich das ganze System umzukrempeln und eigene Abwicklungsmechanismen über eine App zu verbreiten.

Aber wie erfolgreich können die unterschiedlichen Ansätze sein?

Konsolidierte Kreditkarten

Aktuell versuchen drei Anbieter: Coin, Plastc und Stratos uns die Anzahl der Plastikkarten in unseren Geldbeuteln auf eine zu reduzieren. Auch wenn sie die Ideen gleichen werden sie etwas unterschiedlich angegangen.

Coin

Als erste der drei in die Öffentlichkeit gegangen und mit einem angestrebten Preis von $55 die günstigste Variante.

Aktuell wurden ca 15’000 Beta Karten an Kunden verteilt und ab Frühjahr 2015 beginnt der Versand an alle Kunde mit Vorbestellungen.

[Coin]

Plastc

Ebenfalls im letzten Jahr an die Öffentlichkeit ging Plastc. Plastc verfolgt ein ähnliches Konzept wie Coin, bieten dabei ein grösseres E-Ink Display mit Touch Funktionen.

Der Vorteil des Konzepts ist die einfachere Handhabung durch das grosse Display, und die Möglichkeit neben Kreditkarten auch Membership und Kundenkarten einzubinden.

Plastc_Usecase.jpg

Ein weitere Vorteil gegenüber Coin ist die Verfügbarkeit von Chip&Pin und Contactless Funktionen. Die Karte soll im Sommer ausgeliefert werden.

[Plastc]

Stratos

Einen, auf den ersten Blick, etwas traditionelleren Ansatz wählt Stratos. Von aussen sieht die Karte aus, wie eine herkömmliche Kreditkarte. Keine Displays und nur drei sehr unauffällige Touch Buttons. Alle Funktionen werden über die App gesteuert oder programmiert. Da entfällt ein grosser Teil der notwendigen Elektronik innerhalb der Karte.

Wie bei Plastc werden neben den Kreditkarten auch Membership und Giftcards unterschützt. Diese sogar Location Aware über die Stratos App.

Anders als Coin, oder Plastc bietet Stratos kein Kauf-, sondern ein Abo-Modell für die Karten an. Dadurch wird die Karte ersetzt, sollte die Verloren gehen, die Batterie leer sein oder es eine Karte mit neue Technologie geben. Die erste Version soll im April ausgeliefert werden, hat aber noch keinen Chip.

[Stratos]

Kreditkarten Apps

Aktuell gibt es hier zwei Ansätze. Kreditkarten Transfers mit zusätzlicher Sicherheit ausstatten oder die Zahlung gleich ganz abzuwickeln.

Auf der Sicherheitsseite aktuell bei uns erhältlich sind unter anderem Transakt und Viseca. Transakt wird von Swisscard eingesetzt und soll dort den Zahlungsverkehr über eine Bestätigung innerhalb der Mobile App absichern, Viseca hat einen ähnlichen Ansatz und wird direkt von Mastercard/Visa einsetzt um das alte Verified by Visa zu ersetzen.

Beides ist, aus meiner Sicht, beliebig umständlich in der Registrierung und Bedienung… wie schon das Verified by Visa.

Cornercard wartet mit Tapit aus. Kreditkarten können hier einfach mittels NFC fähiger SIM Karte auf dem Smartphone hinterlegt werden. Gezahlt werden kann an jedem Contactless Kartenterminal. Leider ist die App nur für Visa Zertifizierte Android Telefone verfügbar.

Mit den Apps von Google Wallet und Paypal lassen sich einfach Zahlungen über die bestehenden Kreditkarten abwickeln. Apple geht mit Apple Pay in eine ähnliche Richtung. Zwar macht der User, Wie bei Coin oder Plastc ein Foto seiner Kreditkarte, aber die Transaktionen laufen einen etwas anderen Weg. Da die Zahlungen von Apple direkt vermittelt werden, muss die jeweilige Bank den Dienst unterstützen.

Die Alternativen Abwickler

Venmo – kostenloser Geldtransfer zwischen Nutzern. Die Anmeldung erfolgt über Facebook. Speziell, hat aber bestimmt einen Markt.

Twint – “digitales Portemonnaie für die ganze Schweiz”, sagt eigentlich schon alles. Das Guthaben wird als Prepaid beim Service eingezahlt und kann dann ausgegeben werden. Der Grosse Sponsor ist die Post. Also der Laden, der keine anderen Kartenzahlungen, ausser der eigenen PostFinance Karte akzeptiert. Die Limitierung auf die Schweiz wird aber wohl der grössere Hemmschuh werden.

Wozu das alles?

Den Ansatz von Coin, Plastc und Stratos kann ich leicht nachvollziehen. Zu viel Plastic, das ich jeden Tag mit mir herumschleppe wird unübersichtlich. Vor allem ist es schwer und braucht Platz.Wenn ich alles auf eine Karte reduzieren kann, ist mir schon sehr geholfen.

Plastic bieten, durch das grosse Display, den Vorteil auch Barcode Karten abbilden zu können. Stratos setzt durch das Abo Modell auf Sicherheit und durch das Design auf Einfachheit.

Die 3D Security von Visa machte schon immer die Kartenzahlungen nur noch umständlicher, und hat in der Vergangenheit eher dazu geführt, dass ich bestimmte Zahlungen einfach per American Express abgewickelt habe.

TapIt ist, durch die limitierte Anzahl an Geräten, fast unbrauchbar, und Twint limitiert sich so stark auf den lokalen Markt, dass es nicht die einzige Zahlungsapp auf dem Telefon sein kann. Aber will ich für jeden Anwendungsfall eine zusätzliche App?

Und genau da, fürchte ich, wird die einfach Benutzung von ApplePay am ende gewinnen. solange sich jeder Anbieter nur darauf fokussiert, bloss keine Marktanteile oder Kontrolle zu verlieren, wird am Ende der Weg der einfachsten Bedienung siegen.

Crowdfunding Status

Nachdem Anfang dieser Woche eine Schlechte Nachricht von Triggertrap zu ihrem ADA Projekt in meiner Inbox landete, wollte ich mal einen kurzen Abriss zur meinen aktuellen Fundings zusammenstellen.

Sensoria Smart Sock Fitness Tracker
(August 3, 2013)

Trotz 15 Millionen Investment eines italienischen Sportartikelherstellers und 1 Jahr Verspätung bei der Auslieferung, welche wohl letzten Monat bekommen hat, ist bei mir noch nichts eingetroffen. Dafür werden regelmässig Marketing Emails von Internationalen Sportmessen verschickt. Da einige Backer wohl schon ihre Bestellung erhalten haben bin ich mal weiter gespannt, wann mein Paket ankommt.

Angel – the first open sensor for health and fitness
(Oktober 21, 2013)

Gut Idee, aber stand heute funktionert der Oversized Prototyp wohl gerade mal so. Es gibt inzwischen Mouldings für die finale Version des Armbands, aber ehrlich gesagt, sind Sie damit jetzt zu spät auf dem Markt, der inzwischen von sehr preiswerten Geräten aus China überschwemmt wird. Die offene Plattform ermöglicht zumindest eine Gelegenheit für App Entwickler, ohne eigene Hardware, recht schnell zu guten Produkten zu gelangen.

Triggertrap Ada: Modular Camera Trigger
(Nov 15, 2013)

Die Schlechte Nachricht dieser Woche. Nachdem sich die Jungs und Mädels von Triggertrap die letzten eineinhalb Jahre mit der technischen Machbarkeit von ADA auseinandergesetzt hatten, wurde jetzt klar, dass die Produktionskosten das avisierte Ziel um das dreifache übertreffen würden. Gespräche mit Investoren und Banken zur Rettung des Produkts waren nicht erfolgreich, womit die weitere Entwicklung eingestellt werden musste im die Firma nicht zu gefährden. Für die Backer gab es entweder 20% vom Geld zurück oder 50% als Gutschein im Triggertrap Shop. Wirklich schade, wenn das Produkt fast fertig entwickelt wurde.

RaceDots
(November 24, 2013)

Wurden pünktlich im Februar 2014 geliefert. Kein Wunder, wenn fertige Magnete einfach im grossen Still am Markt gekauft und mit reflektierenden Logos versehen werden können. Den ersten Laufen im letzten Jahr haben sie auch sehr gut gemeistert. Da wundert es mich schon, warum es die nicht schon längst im Laden zu kaufen gab.

Air Strap: A Camera Strap That Does More With Less
(Jan 10, 2014)

Wurde pünktlich geliefert und war der Kamera Strap meiner Wahl im letzten Jahr. Endlich keine verschwitzte Schulter mehr beim Fotografieren! WIN!

Novus AEterno: MMO 4X RTS The Largest Strategy Game Ever. (Jan 27, 2014)

Alpha und Beta laufen schon eine Weile und waren wenige Monate nach Abschluss der Kampagne verfügbar. Wann das Spiel endlich den offiziellen Releasetermin und Verfügbarkeit auf Steam bekommt ist allerdings noch unklar. Wer mehr Interesse hat, es gibt auch einen Twich Kanal.

The Dash – Wireless Smart In Ear Headphones
(Mar 31, 2014)

Laut den immer sehr ausführlichen Newslettern / Fortschrittsberichten, kann die Produktion jetzt mit knapp 4 Monaten Verspätung starten. Grund dafür waren ein paar notwendige Re-Designs, um die ganze Elektronik in den Formfaktor zu integrieren, Probleme mit der Funkverbindung durch Störsignale, und das chinesische Neujahr. Dass die Geräte funktionieren konnte an der CES gezeigt werden, und im gleichen Zug wurden auch noch ein paar Preise abgeräumt. Auslieferung soll im April/Mai erfolgen, also bin ich mal sehr gespannt.

Anova Precision Cooker – Cook sous vide with your phone
(Jun 17, 2014)

Der hatte etwas einen Monat Verspätung, wegen einem Fehler im 220V Netzteil und Verzögerungen bei der Zertifizierung. Kurz vor Weihnachten traf das Paket dann bei uns ein, und wird seit dem Rege genutzt. Bis jetzt eines der besten Ergebnisse von Kickstarter.

Legion Meter – Charge your smartphone 92% faster
(Jun 19, 2014)

Ebenfalls kurz vor Weihnachten traf der Legion Meter hier ein. Das Gerät scheint zu funktionieren, aber iPhone5, 6 und mein OnePlus One laden dadurch nicht schneller auf. Der Output verbessert mehr die USB Ports an meinen Computern, wo ich eher ungerne die Spannung ändern würde um die Geräte nicht zu beschädigen. An den normalen Netzteilen ändert sich fast nichts.

Slide and Clutch: Versatile Camera Sling and Hand Strap
(Aug 16, 2014)

Da ich schon mehrere Produkte von Peak Design benutze, war hier kein Problem mit der Lieferfähigkeit zu erwarten. Bis auf ein Problem in der Qualitätskontrolle, das erst nach Auslieferung bemerkt wurde, war alles OK.

StormTag – A Bluetooth Weather Station. On Your Keyring.
(Jul 25, 2014)

Kaum Informationen, keine Updates, miese Community Betreuung und ein Haufen weiterer Projekte. Ich glaub nicht, dass hier noch geliefert wird.

Under the Dog
(Sep 7, 2014)

Ein Anime Projekt, mit grossem Aufgebot an erfahrenen Spezialisten. Das Funding war am Ende leider etwas knapp, aber für eine Episode sollte es reichen, wenn kein Investor für eine Serie gefunden wird. Das Ergebnis soll bis Dezember 2015 fertig sein. Ich bin gespannt, denn der Trailer sehr sehr vielversprechend aus.

runScribe: Wearable for the Data-Driven Athlete
(Sep 19, 2014)

Auch verspätet, aber nach Stand gestern Abend, hat die Auslieferung in dieser Woche begonnen. Auch hier gab es über das Projekt jede Menge Updates und Informationen zum aktuellen Stand. Die Verzögerungen lagen an einem Redesign der PCB, der Halterung, einem Fehler in der Sensormontage im Werk und der notwendigen Neubestellung über das chinesische Neujahr. Mehr sobald ich eine Runde damit gelaufen bin.

Lume Cube – Flash & Video Light for GoPro, iPhone & Android
(Dec 18, 2014)

Auch leicht verspätet. Der Grund sind verzögerte Verhandlungen mit den Lieferanten. Mal sehen, wie es weiter geht. Da das Produkt angeblich schon fertig entwickelt ist, erwarte ich keine grossen Änderungen.

Pico: Time-lapse made simple
(Jan 10, 2015)

Hier gab es an Februar bereits eine Mitteilung über den Produktionsstart. Da die Auslieferung erst für Juli angesetzt war, bin ich positiv erstaunt und gespannt, was als nächstes kommt.

Exploding Kittens
(Feb 20, 2015)

Soll ebenfalls bis Juli ausgeliefert werden. Da Kartenspiele (hoffentlich) weniger technische Probleme verursachen bin ich mal guter Dinge, das dies auch passieren wird. Auf der anderen Seite sind sonst über 200.000 Backer etwas unglücklich.