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Whisky-Adventskalender 2015 24 Balblair 1991 Single Cask 1613 (Duncan Taylor) Balblair 1991 Single Cask 1613 (Duncan Taylor)

24WHISKYS: 24 – Balblair 1991 Single Cask

Die erste Destillerie mit dem Namen Balblair wurde 1790  in den nördlichen Highlands errichtet.
Diese Destillerie existiert nicht mehr, an gleicher Stelle wurde 1872 die heutige Destillerie erbaut.

Balblair war lange im Besitz von Allied Domecq, die die Destillerie 1996 schlossen und an Inver House Distillers verkauften. Seit 1998 ist Balblair wieder in Betrieb. Der Malt, der hier destilliert wird, ist angenehm leicht und trocken.

Der Balblair 19 Jahre 1991/2011 Duncan Taylor wurde 1991 destilliert, dann ins Fass 1613 verbracht und 2011 von Duncan Taylor in Fassstärke auf 257 Flaschen abgefüllt. Ein Balblair aus der Serie Rare Auld Scotch Whisky.

Whisky Name Balblair 1991 Single Cask 1613 (Duncan Taylor)
vol% 53.7
Land Schottland
Region Highlands
Beschreibung

Farbe: goldener Bernstein

Nase: fruchtigen Noten, Früchten und Bourbon-Fass-Vanille

Gaumen: Gerste, Früchte, etwas Vanille

Abgang: Ausgewogen aber nicht sonderlich lang

Bewertung 4/10

Wegen der stark Limitierten Auflage gibt es leider kein Video zu finden.

Whisky-Adventskalender 2015 23 Longmorn 16 yrs Longmorn 16 yrs

24WHISKYS: 23 – Longmorn 16 yrs

Die Longmorn Destillerie produziert einen überaus komplexen und rauchigen Malt Whisky. Dabei wird das Produkt der Speyside-Brennerei noch immer unterschätzt.

1894 gründete John Duff seine Destillerie an dem Standort einer ehemaligen Kapelle. Um diesen Platz zu ehren, verlieh er seinem Whisky den Namen Longmorn, was auf Keltisch „Der Platz der gläubigen Menschen“ bedeutet.

Whisky Name Longmorn 16 yrs
vol% 48
Land Schottland
Region Speyside
Beschreibung

Farbe: goldener Bernstein

Nase: Zitrusfrüchte, Honig, Gewürze und ein Hauch Salz

Gaumen: Gerste, Früchte, Gewürze, etwas Vanille und Jasmin

Abgang: Lang und ausgewogen

Bewertung 9/10

Der Whisky Store hat mal wieder ein sehr schönes Video über den Whisky erstellt:

Whisky-Adventskalender 2015 22 The Six Isles The Six Isles

24WHISKYS: 22 – The Six Isles

Der Six Isles Whisky ist ein exzellentes Beispiel für sauberen Whisky, der eine einzigartige Charakteristik aufweist und unverkennbar im Geschmack ist. Doch dieser schottische Whisky ist auch aufgrund seiner Herkunft eine Besonderheit, denn er ist eine Mischung aus sechs verschiedenen Single Malt Whiskys, die jeweils von einer anderen schottischen Insel stammen.

So kommen hier die Whiskys der sechs schottischen Whisky-Inseln zu einem besonderen Whiskey zusammen, was in dieser Form einzigartig ist. Produziert wird der außergewöhnliche Whisky durch die William Maxwell & Co. Ltd., hinter der kein geringerer steht wie Ian Macleod, der Besitzer der Glengoyne Distillery.

Im Six Isles Whisky finden sich Whiskys der Inseln Arran, Jura, Mull, Skye, Islay und Orkneys.

Whisky Name The Six Isles
vol% 43
Land Schottland
Region Inseln (ich nehme mal an sechs Stück davon)
Beschreibung

Farbe: Intensive dunkle Bernsteinfarbe

Nase: Citrus und Vanille

Gaumen: Würzig und rauchig mit subtiler Eiche

Abgang: Ausbalanciert, leicht fruchtig und salzig

Bewertung 7/10

Der Whisky Store liefert mal wieder ein sehr schönes Video zum Whisky:

Whisky-Adventskalender 2015 21 Booker's 6 yrs Booker's 6 yrs

24WHISKYS: 21 – Booker’s 6 yrs

Der legendäre Booker Noe kreierte mit Booker’s 7 Years Old seinen eigenen Bourbon Whiskey, der als einziger Bourbon ungefiltert und unverschnitten direkt aus dem Fass in Flaschen abgefüllt wird. Damit repräsentiert er authentisch den wahren Geschmack eines Bourbon Whiskey des 19. Jahrhunderts.

Whisky Name Booker’s 6 yrs
vol% 63.45
Land USA
Region Kentucky
Beschreibung

Farbe: Intensive dunkle Bernsteinfarbe

Nase: Eiche, Vanille und rauchige Holz-Note

Gaumen: Komplexer, fruchtig mit Noten von Tabak und Tannin

Abgang: Lang anhaltend und intensiv

Bewertung 6/10

Der Whisky Store hat da mal was ausprobiert. Kleine Anmerkung: Sowohl Alkoholgehalt als auch das Alter variieren wohl zwischen 6 und 7 Jahren.

Star Wars Episode VII Disney / Star Wars

Star Wars Episode VII – The Force Awakens

Es war Star Wars Wochenende, und wenn ich den veröffentlichten Zahlen glauben kann, waren alle von euch schon im Kino.

Kann Spuren von Spoilern enthalten

Zugegeben: Anfang diesen Jahres war ich mir sehr sicher, nicht in diesen Film zu gehen. Zu tief sass die Enttäuschung der Prequels und die immer weiter fortschreitende Verstümmelung der original Filme. Allerdings deuteten alle Veröffentlichungen von Trailern und Behind the Scenes darauf hin, dass JJ Abrams wirklich einen guten Star Wars Film im Sinne der ersten Triologie abliefern wollte. Also fasste ich mir mein kaltes, dunkles Herz und reservierte ein paar Karten.

Nach 35 Minuten Werbung ohne Filmtrailer begann dann auch der Film. Spontanten Szenenapplaus für das Logo findet man sonst auch eher nur nach einer Landung im Touristenflieger.

Die folgenden 136 Minuten folgen wir den alten und den neuen Helden bei ihrer Suche, welche immer wieder durch Angriffe des First Order unterbrochen wird um am Ende einen Todest… ach-nee Planeten in die Luft zu jagen. … durch eine Öffnung, gross genug für einen kleinen Jäger. Damit ist der Film dann aber noch nicht ganz zu Ende.

Ja, der Film enthält alles, was wir an der original Triologie liebten (wortwörtlich).

Droide entkommt mit wichtigen Informationen und trifft Protagonisten. Protagonist bringt Droiden zu Besitzer. Protagonist entwickelt ungeahnte Fähigkeiten. Dank der Fähigkeiten kann Protagonist dem Bösen entkommen und dessen Pläne durchkreuzen. Am Ende beginnt die Suche nach dem Mentor.

Wem das jetzt zu bekannt vorkommt, kann sich trotzdem beruhigt entspannen und die sehr gute Interpretation des Themas geniessen. Es ist zwar kein neues Thema, aber die Inszenierung ist sehr gelungen, und es kommt an keiner Stelle Langeweile auf.

Sehr interessant fand ich das Aufgreifen der Pläne aus der Clone Wars Serie, in der sie ebenfalls für ein paar Episoden eine Rolle spielten.