Mercedes Benz C250 d 4MATIC T-Modell

MOTOR Automatik
Hubraum (cm³) 2143
Maximale Leistung in kW (PS) 150 (204)
Maximales Drehmoment in Nm / m.kg 500
Kraftstoffart Diesel (CZ 51)
VERBRAUCH (l/100km)
innerorts (l/100km) 6.0
außerorts (l/100km) 4.8
kombiniert (l/100km) 5.2
CO²-Emission (g/km) 137
FAHRLEISTUNGEN
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 235
0-10 (Sek.) 7.2

Modellnamen bei Mercedes … Kannste Dir echt nicht ausdenken. Auf dem Heck steht auch noch Bluetec, wird aber im Katalog schon nicht mehr so geführt.

Ein kleiner Wochenendausflug zu einer Familienfeier braucht auch ein Fernstrecken taugliches Fahrzeug.Von Hertz gab es diesmal ein Upgrade auf die neue Mercedes Benz C-Klasse. Die vollständige Bezeichnung: Mercedes Benz C250 d 4MATIC T-Modell.

Bei Mercedes scheint wohl immer noch zu gelten: Wenn wir nur genügend dieser verchromte Plastikbuchstaben auf den Kofferraum kleben, fällt nicht so auf, dass es ohne viel schöner aussieht.

Für die Reise ist alles notwendige eingebaut. Sieht nach einer dieser Swiss Editions aus. Kunstlederbezüge (Artico) auf den teilweise elektrisch verstellbaren Sitzen DAB Radio und ein Navigationssystem (Garmin MAP PILOT). Dann kann es ja losgehen.

Der Parkplatztest

Kurz noch zuhause vorbei um die Koffer einzuladen. Bisher ist die C-Klasse der wendigste Kandidat seit langem. Beim einparken in meine Bucht muss ich zwar nochmals zurücksetzen, aber deutlich weniger rangieren, als im Opel. Die ausfahrt erfordert nochmals etwas nachkorrigieren, aber um die restlichen Ecken der Tiefgarage komme ich ohne Probleme. Sogar mit recht viel Platz an den Seiten.

Die Ladung

Der Kofferraum ist zwar lang und breit genug, fällt aber optisch recht flach aus. auf meinem 63 Liter Koffer passt gerade noch eine flach Einkaufstasche bis die obere Kante erreicht ist. Es gibt noch ein kleines Fach unter dem Kofferraumboden für Kleinigkeiten. Zwei 63 Liter Koffer und 1-2 Einkaufstaschen, schon ist der Laderaum voll.

Die grosse Fahrt

Auf den ersten Blick hat alles, im Cockpit eine gute Position und ist leicht erreichbar. Die Sitze lassen sich leicht einstellen und man findet schnell eine gute Sitzposition. Die Armablage ist in einer bequemen Position, das Multimedia Interface (das grosse Drehrad) mit dem Touchpad Modul leicht erreichbar.

Der Motor ist selten hörbar, was für einen Diesel recht angenehm ist. Die 7 Gang Automatik schaltet unmerklich durch die Gänge und der Wagen fühlt sich nie annähernd überfordert an. Nett auch die Dynamic Modi für die Motorsteuerung. Von Sport+ bis Eco gibt es hier mehrere Auswahlmöglichkeiten, die sich auch individuell anpassen lassen. Nach ein paar Minuten Stop&Go im ECO Modus schalte ich allerdings wieder zurück auf Komfort. Der bietet im Prinzip alles, was der geneigte Fahrer braucht, um entspannt durch die Gegend zu fahren.

Mercedes-Benz-C-Klasse-T-2015-fahren.jpg

Planlos

Auf den ersten paar Metern machte der MAP Pilot recht gute Arbeit. Der 5 km Stau wurde rechtzeitig angezeigt und eine Umfahrung angeboten. Dummerweise, war die Ausweichstrecke genauso überlastet, wie die Autobahn, was mit dem TMC des Garmin nicht zu erkennen war. Mit über einer Stunde Verspätung erreichten wir dann die Grenze bei Lindau und legten eine kleine Pause und einen Zwischenstopp im Navigationssystem an. Etwas 100 km holte uns dieser wieder ein.

“Die Route wird neu berechnet”… Nicht nur dass das Garmin hierfür immer um die 1 Minute benötigt. Wir wurden von der Autobahn gelotst, um zu wenden und die Zieluhrzeit hatte nun einen Aufschlag von satten 2 Stunden. Nach einem kurzen verdacht, löschte ich die Routenplanung und wählte erneut das Ziel der Reise. Schon ging es mit der ursprünglichen Urzeit und Route weiter. Auf dem Rückweg passierte uns dies erneut an anderer Stelle. Da scheint wohl ein Bug im MAP PILOT zu sein.

Auch sonst gibt sich das Garmin zeitweilig etwas eigenwillig. Besonders spannend fand ich eine Episode “Alternative Route möglich” “Sie sparen 5 Minuten Fahrzeit”. Gut – wegen 5 Minuten auf einer 4 Stunden Strecke fahre ich nicht von der Autobahn ab. Hab ich gedacht. Kurz darauf wurde mir sehr beleidigt mitgeteilt, dass die alternative Route kürzer sei. Dem Ton nach hätte die Stimme auch: “Ich hab doch gesagt, du sollst abfahren” gesagt haben können.

Alles zusammen sagt mir aber nach diesem Wochenende: Gib einfach den Aufpreis für das Command System aus!

Was zum …

Jedes Auto hat so sein Macken und Eigenheiten. Dei einen sind erträglich, die anderen regen die Fahrer und Passagiere einfach nur auf.

Sitze. Die Standardsitze mit Artico sind zwar teilweise elektrisch verstellbar. Nach vorne und hinten schieben erfolgt aber immer noch manuell und es fehlt die Lordosenstütze. Gerade auch längeren Strecken ist die sehr zu empfehlen. Mir schmerzte nach knapp 3-4 Stunden jedenfalls der Rücken vom Sitz.

Hebel, Knöpfe und so. Mercedes ist ja bekanntlich der Erfinder von alles auf einen Hebel hinter dem Lenkrad packen. Inzwischen haben sie wenigsten gelernt. Also gibt es jetzt neben dem Alles-Auf-Einem Hebel noch einen kleinen Stock mit Tempomat und auf der anderen Seite einen Hebel für die Automatik. Soweit so gut. Wenn ich aber bei jedem zweiten Versuch den Tempomaten zu deaktivieren den Scheibenwischer einschalte, weil die Hebel zu nahe bei einander sind und in beiden Fällen der Knopf am Ende des Hebels gedrückt werden muss, ist das weniger lustig. Vor allem, wenn sich diese beiden Knöpfe auch haptisch nicht unterscheiden. Der zweite Fehlgriff kann auch an mir liegen, aber Tempomat (Geschwindigkeit halten) und Limiter (Maximale Geschwindigkeit einstellen) sind aus meiner Wahrnehmung genau vertauscht. Für Limiter muss ich den kleinen Hebel nach oben drücken, für Tempomat nach unten. Instinktiv will ich das immer umgekehrt machen.

Der nächste Titel. Angenommen, ich spiele Musik über Bluetooth vom Telefon ab und befinde mich am grossen Display im Navigationssystem und im kleinen Display in den Armaturen auf den Reiseinformationen. Was muss ich machen, um den nächsten Titel abzuspielen?

  1. Auf dem Lenkrad, das Reiseinformationssubmenu mit “Return” verlassen. Dann mit den Pfeiltasten “Medien” wählen. “OK” bestätigen. Warten bis die Titelinformationen angezeigt werden und die Pfeiltasten nach “Oben” (nicht nach unten!) drücken. Dann den ganzen Weg wieder zurück.
  2. Auf den Menüknopf des Touchfeld am MMI drücken und mit dem Finger nach “Rechts” streifen. dann “Return” drücken um das Menü wieder auszublenden.
  3. Auf der Mittelkonsole “Medien” drücken. Wie ich dann den nächsten Titel wähle habe ich nie rausgefunden. Tasten dafür gibt es jedenfalls nicht.

Sollte ich statt dem Musiktitel die Radiostation wechseln wollen läuft die gleiche Menüorgie ab… und ich muss mir dann noch die richtige Station aussuchen.

Manchmal frage ich mich echt, wer sich sowas ausdenkt und freigibt. Ist das denn so schwer, Grundlegende Funktionen ständig auf den Lenkradtasten verfügbar zu haben?

Gespaltener Eindruck. Die Verarbeitung ist soweit absolut in Ordnung und wirkt hochwertig. An ein paar Stellen merkt man dann aber doch, dass die C-Klasse die Günstige Art Mercedes zu fahren ist. Dummerweise schlägt der Innenraum diesen Eindruck den Passagieren gleich in Form der Mittelkonsole ins Gesicht. Standardfarbe ist Hochglanz schwarz aus Plastik. Ideal für Fingerabdrucke, Fettspuren, Kratzer und Staubfussel. Erst dachte ich, jede Andere Farbe wäre eine bessere Wahl, aber die Erinnerung an den Automobil Salon und die Variante mit Carbonimitat hatte ich ebenfalls verkratzt und verschmiert im Gedächtnis.

Die grosse Abdeckung für Getränkehalter und Ablage mit Zigarettenanzünder ist ebenfalls kein Glanzstück. Sie sieht zwar toll aus, aber fühlt sich billig an. Beim schliessen vermittelt sie keinen wertigen Eindruck sondern eher das Gefühl auch aus China stammen zu können. Das genaue Gegenteil ist die Abdeckung für das Staufach unter der Armlehne. Warum ging es denn dort, eine Feder einzubauen um ein sanftes schliessen und Öffnen zu ermöglichen?

Die grossen runden Auslässe der Lüftung sehen toll aus, nur lassen sie sich nicht so einstellen, dass keine kalte Zugluft der Klimaanlage den Passagiere auf den Vordersitzen ins Gesicht oder den Rest des Körpers bläst. Abschalten war auch keine Alternative, da auf “Auto” sonst nicht genug Luft zum Kühlen den Innenraum erreicht. Ich hatte ursprünglich gedacht, der Hauptluftstrom käme dann über die Frontscheibe, aber das war wohl nichts.

Fazit

Von den Fahreigenschaften bietet die neue C-Klasse sehr viel Komfort. Mit den aufpreispflichtigen Sitzen und einer Lordosenstütze sogar noch mehr. Für die Navigation sollte man wirklich das Garmin System meiden.

Der Verbrauch auf dieser Tour lag mit 5.6 Liter auf 100 km nur knapp über den Herstellerangaben. Das lag aber eher am hohen Autobahnanteil.

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So wie er da stand hat das C250 d 4MATIC T-Modell einen Listenpreis von circa 72’000 Franken bei einem Basispreis von 61’900 Franken. Von der gebotenen Qualität und dem Komfort her ist der Preis akzeptabel, aber alleine wegen der teilweise mehr als umständlichen Bedienung sehe ich von einer Empfehlung ab.

 

Summer Tour: Barcamp Köln

Nachdem im letzten Jahr das Barcamp Köln zusammen mit dem Barcamp Zürich statt fand, wurden beide für dieses Jahr auf unterschiedliche Wochenenden verteilt.

Also DIE Gelegenheit mal wieder im Sommer nach Köln zu fahren!

Karten für das Barcamp Köln werden dieses Mal in Kontingenten verkauft. Zwei Verkaufstermine sind schon vorbei, aber es wird wohl noch welche Geben. Knapp über 100 verkaufte Tickets sind etwas wenig für so eine Veranstaltung.

Wandern in der Stadt Zürich

Zugegeben… ich muss mich wieder mehr bewegen. Die Anzahl meiner Fotos von 2015 ist erschreckend gering, und die Tage, an denen ich mir zum Fotografieren Zeit genommen (oder gefunden) habe kann ich immer noch an einer Hand abzählbar. Dabei ist das Halbe Jahr schon fast vorbei.

Da sich an meiner zeitlichen Situation grössere Ausflüge zu unternehmen in der nächsten Zeit wohl nicht so viel ändern wird, dachte ich darüber nach, was ich denn in der Umgebung noch machen könnte, ohne mich ständig zu wiederholen.

Wandern in der Stadt Zürich. Als ich so vor dem Regal mit Wander- und Ausflugsplänen stand dachte ich mir… ja, warum nicht? Zum einen muss ich keine weite Anreise einplanen, und zum anderen, habe ich hier auch noch nicht alles gesehen.

Die beschriebenen Routen für um oder mittendurch die Stadt und sind jeweils zwischen zwei und sechs Stunden lang. Gleich in der Begrüssung wird eine Stadtumrundung beschrieben (16 Stunden) aber eher als Möglichkeit denn als konkrete Route.

Die einzelnen Wege sind mit Karte, Fotos und ein paar Hintergrundgeschichten um die Gegend recht unterhaltsam beschrieben.

Für die nächsten Woche werde ich mir mal meine Kamera und eine der kürzeren Strecken schnappen, um die Routen mal selbst kennen zulernen.

Ricoh Theta – 360° Kamera

Es war immer etwas komplizierter einen grösseren Blickwinkel als das Kamera Objektiv hergibt für den Betrachter zu erzeugen. Jede Art von Panorama Aufnahme benötigt viel Zeit und Arbeit. Kurze Schnappschüsse sind somit kaum möglich gewesen.

Ricoh hatte vor ein paar Monaten mit dem Ricoh Theta einen kleinen Kamera-Stick auf den Markt gebracht, von dem ich zuerst nicht ganz wusste, was ich damit anfangen soll. Das Promo-Video gibt hier auch nur recht kurz gedachte Ideen mit.

Gut. Gruppenfotos auf denen endlich mal alle drauf sind, wären toll. Aber dafür eine neue Kamera kaufen?

Interessanter fand ich da Events und Reisen. Endlich kann ich mich einfach mal mitten in die Menge stellen und einfach das gesamte Umfeld mit einem Knopfdruck einfachen.

Here’s  the #Food #streetfoodfestival #zurich – Spherical Image – RICOH THETA

Die Theta zeichnet sowohl Bilder als auch Videos auf und kann diese per WiFi an ein Smartphone oder per USB an den Computer übertragen. Der interne Speicher dafür beträgt ca. 4GB.

Über die Smartphone App lässt sich auch sehr vieles der Foto Funktionen manuell einstellen, was mich bei einem solchen Geräte schon überrascht hat. Im Prinzip habe ich die volle Kontrolle über die die Aufnahmen, wenn ich das will. Oder ich überlasse alles der Kamera und kann sehr schnell neue Aufnahmen machen.

Dabei ist die Kamera selbst sehr elegant reduziert. Es gibt 3 Knöpfe für Auslöser, On/Off und WiFi. Alles andere wird über die Theta App gesteuert.

The Gunman – Ah-ja… nett

Ein Action Film mit guter Besetzung… was kann da noch schiefgehen? hab ich gedacht.

Sean Penn (Milk, 21 GRamms, Mystic River), Jasmine Trinca, Javier Bardem (Skyfall, No Country for Old Men, Collateral), Ray Winstone (Noah, Beowulf, Departed, Henry VIII), Mark Rylance (Intimacy) und Idris Elba (Thor 1 & 2, Pacific Rim, Prometheus, The Losers) sollten mehr als ausreichen um einen guten, spannenden Film zu realisieren, wenn die Story stimmt.

Aber so richtig will das nicht funktionieren:

Spoilerzone

Die Geschichte mit dem verliebten Söldner, der plötzlich das Land verlassen muss und den seine Vergangenheit einholt (inklusive der Frau) ist langsam auch echt totgeritten. Und trotzdem versuchen die Filmstudios immer wieder das Zeug zu verkaufen.

Das Setup: Also dieser Martin Terrier (Sean Penn – Pun Intended… hoffe ich mal) ist in Annie verliebt, die als Ärztin im Kongo arbeitet. Felix (Javier Bardem) arbeitet mit Terrier und ist eifersüchtig auf Terrier und Annie. Terrier und Felix sind beide für eine private Sicherheitsfirma unterwegs, welche die Hilfsorganisationen beschützt und und nebenbei noch ein paar “Kleinaufträge” abwickelt.

Am Ende eines solchen Auftrags muss Terrier plötzlich das Land verlassen und bittet Felix auf Annie aufzupassen. Wie das gute Freunde so machen.

Jahre später ist Terrier wieder im Kongo als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, als seine plötzliche Abreise ihn, in Gestallt eines Killer Kommandos, wieder einholt. Nur gut, dass er sowas wie eine Ein-Man-Armee darstellt und sich so aus der brenzligen Situation retten kann.

Es beginnt der übliche Besuch bei alten Freunden, um herauszufinden, wer hinter dem plötzlichen Besuch steckt. Da Felix hier schon im Setup so schön als Rivale aufgebaut wurde, Ist Terrier auch ohne Beweise gleich davon überzeugt, dass nur er dahinter stecken kann.

Nebenbei lernen wir noch, dass regelmässiger Schusswaffengebrauch schlecht für die Birne ist und Terrier schon so stark im Kopf verkalkt ist, dass er öfter mal Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und wirklich schlimme Übelkeit verspürt. Ausserdem kann er nicht einmal das ihm zugeworfene Feuerzeug eines Freundes fangen. Dass jedenfalls erklärt den immensen Munitionsverbrauch und die miese Trefferrate im Verlauf des Films.

Komischerweise, spielt all das keine Rolle, wenn die Action Szenen beginnen. Da ist Terrier wieder die Ein-Man-Armee mit leichten Kratzern und Schnittwunden, die gar nicht so schlimm sind, ausser man gehört zu den Bösen. Für die ist sowas gleich tödlich, wie Männerschnupfen.

Dem Muster eines Tatort Films folgend ist der Bösewicht natürlich:

  • Der Butler, Gärtner, sonstige Hausangestellte
  • Der Bekannte Schauspieler, der am wenigsten zu sehen ist (In diesem Film Idris Elba mit weniger als 5 Minuten Screentime)
  • Der Typ von ganz am Anfang

PS: Der Trailer verrät es auch schon.

Am Ende sind alle Glücklich. Naja, jedenfalls Terrier und Annie. Und ehrlich gesagt ergibt dies in der gezeigten Schnittfolge nicht einmal Sinn. Denn zuerst sieht man Terrier in Handschellen auf einem Friedhof und erwartet seine Einreise in den Knast, und in der nächsten Szene steigt ehr frisch gewaschen, rasiert und völlig Staubfrei aus einem dreckigen Jeep im Nirgendwo in Afrika. Zumindest eine dieser Tatsachen ist absolut unmöglich.

Und jetzt?

Spart euch das Geld für die Kinovorstellung lieber für nächsten Monat auf. Da gibt es mit Avengers – Age of Ultron einen wohl auch nicht anspruchsvolleren, aber mit Sicherheit weniger langweiligen Film zu sehen.