Bindermichi

Photography, Cars & Technology

Fuerteventura 2016

By on 21. Juli 2016

Nachdem wir die letzten beiden Sommer mit dem Auto kreuz und Quer durch Kalifornien und Nevada gefahren sind, stand in diesem Jahr etwas ruhigeres auf dem Programm. Wie das genau aussehen sollte stand bis 3 Wochen vor Urlaubsbeginn noch nicht fest. Auch stand uns der Kopf nicht nach Urlaubsplanung, was ein gutes Zeichen für „Es wird höchste Zeit für Uralub“ ist.

Fest standen nur ein par Punkte:

  • Warmes Klima
  • Strand
  • Ein wenig Abwechslung, falls der Strand zu langweilig wird
  • Weniger als 8 Stunden Flugzeit

Meine erste Idee war Ibiza, aber alle interessanten Hotels waren schon ausgebucht. Griechenland wäre noch eine Idee gewesen als plötzlich eine Hotelanlage auf Gran Canaria über den Bildschirm huschte. Auf den ersten Blick sehr interessant, aber was gibt es denn noch in der Gegend? Nach einer knappen halben Stunde hatten wir drei Hotels gefunden, die Suchkriterien entsprachen. Entschieden hatten wir uns dann für das Gran Hotel Atlantis Bahia Real auf Fuerteventura. Von unserer Auswahl, das Hotel mit dem geringsten Touristenklotz Appeal.

Read Mirco W.'s review of Grand Hotel Atlantis Bahia Real on Yelp

Kurz vor Beginn der Urlaubssaison waren  sowohl das Hotel als auch die Ortschaften und Restaurants noch wenig besucht. Die Erholung konnte somit in aller Ruhe starten.

Damit ich auch ein paar Fotos machen konnte, ohne dabei einen grossen Koffer für Kameras und Objektive mitschleppen zu müssen, hatte ich mich für die Ultra-Leichte Variante entschieden: Mein iPhone. Für die nötige Flexibilität sollte eine Zeiss ExoLens sorgen und für den absoluten Notfall meine Ricoh GR.

Letztendlich habe ich die Ricoh dieses Mal nicht gebraucht. Das Exolens System mit dem Zeiss Weitwinkel war ein sehr guter Ersatz für eine „normale“ Kamera. Nur manchmal hätte ich ein Teleobjektiv wirklich gebrauchen können. Der Joby Gorillapod war leider hier nicht zu gebrauchen. Zum einen war die Zeiss Linse etwas zu schwer und begann schon bei leichten Erschütterungen stark nach zu schwingen. Zum anderen sorgte der Wind schon dafür, dass die Kamera (Telefon) auf dem leichten Stativ kaum zu stabilisieren war.

Nachdem wir im, um und in der Nähe des Hotels alles besichtigt hatten, der Touristen Tagesausflug abgeschlossen war ging es ein paar Tage mit einem Mietwagen über die Insel. Nach zwei Wochen waren wir erholt genug, um die Heimreise anzutreten. Hier findet Ihr ein paar der Fotos aus dem Urlaub:



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