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Hall – Für das Team

By on 10. Dezember 2014

Verteilte Teams, verteile Anwendungen, verteilte Daten, … und Emails. Jede Menge Emails. Aber muss das wirklich so sein?

In grossen Unternehmen finden sich Instant Messenger wie Lync, Sametime oder Cisco UC. Kleine Unternehmen und Freelancer setzen auf Skype, Google Chat / Hangout, iMessage oder noch exotischere Mittel um direkter miteinander zu kommunizieren.

Aber wie funktioniert das in verteilten Teams, die mehr als nur kurze Texte austauchen müssen? Wie können all die Daten welche in Projekten erzeugt werden allen zugänglich gemacht werden ohne sie ständig als Dateien durch den Ether zu schicken?

Einen sehr erfolgreichen Ansatz hatte Slack gefunden, in dem möglichst viele projektorientierte Webanwendungen in einen teamfokussierten Webstream integriert werden können.

Mit Hall kommt nun ein weiterer Spieler auf das Feld. Der Ansatz ist ähnlich, aber im Detail gibt es Unterschiede.

Die Integrationen von Webservices sind noch nicht ganz so zahlreich, dafür sind die Vorhandenen aber breit genug gestreut und bieten eine Auswahl der wichtigsten Funktionen für Projektmanagement und Collaboration.

Beim Pricing gibt es gegenüber Slack keine Limitierungen in Integrationen, Messages oder Nutzern sondern eine simple Unterscheidung über den Funktionsumfang. Je mehr Funktionen ich nutzen will, desto grösser das notwendige Abonnement. Wobei: Es gibt 3 Auswahlmöglichkeiten von Free bis Enterprise, von denen aktuell nur 2 verfügbar sind.

Clients gibt es für Webbrowser, Mac, Windows, Linux, iOS und Android.



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