Bindermichi

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Cinebook: My Photo Book of 2012

By on 21. Dezember 2012

Dieses Jahr hatte ich mal Lust, die interessantesten Fotos des Jahres (also meine) in ein Buch zu pressen. Vor drei jahren hatte ich mal ein Blurb Buch angefangen, aber nie fertiggestellt. Zwischendurch schaue ich mir immer wieder die einzelnen Anbieter auf Messen oder bei Freunden an um etwas passendes zu finden.

In der letzten Woche bin ich über die fast penetranten Einblendungen von Cinebook gestolpert und fand das Konzept recht interessant. Praktischerweise viel die Anzeigenaktion noch mit einem Rabatt überein, was in meinem Fall sehr praktisch ist, da der Versand von Deutschland ins Ausland nicht kostenlos ist.

Also schnell noch am Samstag die besten Bilder des Jahres zusammengesucht und thematisch sortiert, den Editor installiert und los.

Der Cinebook Editor ist ein recht schönes Adobe Air Programm, das gleich die komplette Abwicklung von Format Auswahl, Hilfe, Zusammenstellung und Datenübertragung mit Bestellung handhabt. Alternativ gibt es noch Vorlagne für Adobe Photoshop und InDesign. Nach weniger als zwei Stunden war das Buch fertig und die resultierenden 120 MB wurden verschickt.

Montags kam bereits am Nachmittag die Versandbetätigung. Da ich mal davon ausgehe, dass dort am Sonntag niemand arbeitet, ist das eine sehr schnelle Zeit für den Druck und Verpackung. Der Versand in die Schweiz dauert bekanntlich ein paar Tage länger, in meinem Fall bis Freitag.

Der Vasandkarton ähnelt einer Pizzaschachtel, was den Paketboten gleich zu einem kleine Scherz hinreissen lässt. Da hat kurz vor Weihnachten noch jemand wirklich Spass an seiner Arbeit.

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Darin findet sich eine sehr schöne, schwarze Schachtel mit dem Buch.

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Wirklich schade ist nur, dass ich diese, aus Platzgründen nie wieder benutzen werde. Allerdings als Geschenkkarton ist sie unschlagbar.

Das Buch selbst ist perfekt verarbeitet und die Druchqualität ist sehr gut. Mit einem hatte ich allerdings nicht gerechnet: Seite 1 ist tatsächlich auf den Einband geklebt. Ich hatte da auf eine Trennseite vorne und hinten gehofft.

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Die Farben kommen insgesamt sehr gut rüber, was auf den Fotos hier nicht gut sichtbar ist. Die hatte ich auch Faulheit heute Morgen mit dem iPhone erstellt.

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Vor allem bei den Nachtaufnahmen sieht man sehr feine Übergänge vom Foto zum schwarzen Hintergrund.

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Was unter Umständen problematisch bei Bildern mit hohem Schwarzanteil wird. Hier lässt sich teils kaum feststellen, wo das Bild aufhört. Was aber mehr ein hinweis an mich und zukünftige Layouts ist, als ein Mangel in der Qualität.

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Wie schon die erste, ist auch die letzte Seite ohne Trennblat direkt auf den Einband geklebt.

Presilich bewegt sich so ein 28×19 cm Buch mit 26 Seite bei 49.95€. Für den Versand in die Schweiz kommen weitere 9.95€ Versandkosten hinzu. Nicht ganz günstig, aber durchaus den Preis wert.



2 comments on “Cinebook: My Photo Book of 2012

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