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Rift – Auf welcher Seite stehst Du?

Rift

By on 23. April 2011

Um ganz ehrlich zu sein. Ich wusste bei meinem Besuch auf der GamesCom, im letzten Jahr, nicht worum es ging. Im Grunde war ich nur wegen der Live Demo von GuildWars2 dort.

Zufällig hatte mich Thomas auf den Stand von Trion aufmerksam gemacht, weil er eine Party Einladung bekommen hatte. Ok, schau ich mir mal an, was die so machen. Und ich war echt beeindruckt.

Ein MMO RTS und ein RPG, und beide sahen richtig gut aus. Vorsichtshalber mal ein paar Public Codes für die Beta Tests eingesteckt und auf zur Party. Abgesehen von ein wenig Promotion, einem neuen Trailer und jeder Menge interessanten Gesprächen gab es auch noch ein paar VIP Beta Codes. YES!

Also war ich von Oktober bis Februar damit beschäftigt meistens nicht zuhause zu sein, wenn wieder ein Beta Event statt fand. Die, an denen ich aber Teilgenommen habe fand ich wirklich richtig gut. Also musste das Spiel einfach mal her.

Und so ging los.

Wie von den bekannten MMO RPGs bekannt, sucht sich der geneigte Spieler einen Server, hier Shard genannt, und erstellt dort seinen Charakter. Warum das nicht, wie bei z.B. Eve in einer einzigen Spiel Instanz realisierbar ist, würde mich wirklich mal interessieren. Vor allem, wenn man die eigenen Freunde auf einem anderen Shard entdeckt, ist das transferieren von Charakteren immer aufwändig und mit Geld verbunden… wenn es überhaupt möglich ist.

Nächste Frage: Wächter oder Skeptiker? Da keine der Seiten wirklich gut oder böse ist, nehme ich mal die, rote Farbe (Skeptiker).

Jetzt habe ich die Wahl zwischen den Basisklassen und Darf den Avatar im Detail bestimmen. Und da gibt es erfreuliche viele Details, die geändert werden können.

Ok, alles Fertig. Namen vergeben und auf ins Tutorial für die ersten 10 Level.

Am Ende des Tutorials steht ein Rift Kampf und ein Zeitmaschinen Portal.

Die Rifts und Risse machen einen großen Teil des dynamischen Spiels aus. Zwar tauchen diese immer wieder an den gleichen Stellen auf, aber was dann passiert hängt auch an den Spielern. Aber dazu ein anderes Mal mehr.



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