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Red Riding Hood – Rotkäppchen jagt den bösen Werwolf

Red Riding Hood

By on 24. April 2011

Ok, Rotkäppchen mal anders gab es mit Hoodwinked (Die Rotkäppchen-Verschwörung) schon 2007. Damals als witzige 3D Kriminal Inszenierung. Ich fand das damals sehr unterhaltsam.

In diesem Jahr gehen wir also auf Werwolf jagt. Anscheinend sind Vampire grade nicht mehr so in Mode.

Das Setting hört sich schon mal sehr gut an. Einsames, abgelegenes Dorf wird seit Generationen von einem Werwolf terrorisiert, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Nach einem Mord an einem jungen Mädchen bricht das Dorf zur Jagt auf, die wenig erfolgreich verläuft, ein radikaler Werwolf jagender Priester (Garry Oldman) samt Gefolge eilt zu Hilfe und es bricht die Hölle los.

In all diesem Trubel verfolgen wir das, nicht so angenehme leben, von Valerie, deren Schwester das Opfer war und die unglücklich verheiratet werden soll, obwohl sie in den Holzfäller verliebt ist (ja, der aus dem Märchen).

Es gibt immer wieder Referenzen zur Originalgeschichte, aber meist eher um den Zuschauer, vorhersehbar auf falsche Fährten zu locken. Den der Werwolf lebt unter der Dorfbevölkerung.

Wer es ist, verrate ich mal nicht. Nur so viel… kurz vor Schluss kam ich mir vor, wie in einem schlechten Miss Marple Film, in dem Agatha Christi am Ende noch, nur leicht angeschnittene Sätze und nicht sichtbare Ereignisse zusammenspinnt um die Auflösung zu erklären.

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