Bindermichi

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A Thousand Suns

Linkin Park

By on 17. September 2010

Vor etwas über einer Woche erschien das neue „A Thousand Suns“ Album von Linkin Park. Es wurde als neu und evolutionär angekündigt und nach dem ersten Durchhören kann ich wenigstens bestätigen, dass es sich von den Vorgängern, zumindest in Teilen, deutlich unterscheidet.

Schon der Anfang der LP ist mit zwei Intros bestückt, bevor mit „Burning in the Skies“ der erste wirkliche Song beginnt. Immer wieder wird das Album mit kurzen „Störungen“ durchsetzt, was dem Hörer nicht weiter auffällt, wenn das Album am Stück gespielt wird.

Wirklich auffällig ist jedoch wie ruhig und unauffällig die meisten den Titel ausgefallen sind. Sobald man sich leicht ablenken lässt rauschen diese im Hintergrund einfach so durch, ohne das es einem auffallen würde. Jedenfalls bis das Album bei „Blackout“ angekommen ist und das Geschrei von Chester wieder nach Aufmerksamkeit verlangt. Mehr ist allerdings auch an diesem Titel nicht dran.

Der Sound fällt dieses mal deutlich elektronischer als bei den Vorgängern aus und Gitarren sind kaum wahrzunehmen. Ob das besser oder schlechter ist, darf jeder für sich entscheiden. Ich für meinen Teil mache das eher am einzelnen Song fest. Von denen gibt es auf diesem Album wenige wirklich starke, allerdings klingen die meisten Titel sehr gefällig und werden niemanden im Radio stören.

Titelbild: Linkin Park LTU Arena by Eriv de Vos

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