Bindermichi

Photography, Cars & Technology

Familien-Super-Sportwagen

Aston Martin Rapide

By on 7. Februar 2009

In Zeiten, in denen durch allerlei Konjukturprogramme Straßen und Wegen in neuem Glanz erstrahlen ist es nicht weiter notwendig oder en vogue im drei Tonnen schwerem Geländewagen die Kinder von und zur Schule zu fahren. Aus diesem Grunde planen die Hersteller in der nächsten Zeit gleich mehrere, ökologisch verträglichere, Fahrzeuge einer neuen Gattung auf den Markt zu bringen.

Allen voran Porsche, mit dem Panamera. Jenem mythischen Gefährt, welches schon seit der vorletzten IAA durch die Presse geistert. Nun, wer Porsche kennt, wird durch deren Unfähigkeit zur optischen Gestaltung bereits das ein oder andere Mal bemerkt haben. Zur Entschuldigung gesteht der Sprecher auf der Flash animierten Produktseite auch gleich zu Anfang ein, das Porsche keinerlei Erfahrung im Bau von Limousinen hat.

Stimmt! Leider sieht man dass auch am Ergebnis.

Die Rückseite erspare ich Ihnen lieber, will aber soviel verraten… schön ist anders.

Egal von welcher Seite man ihn sich anschaut. Er Wirkt immer wie der fette, hässliche Bruder von Carrera GT und 911, der als Kleinkind immer gehänselt wurde und noch mehr Schokolade in sich hineingestopft hat.

Das es auch deutlich schönere Wege gibt, einen viertürigen Sportwagen zu bauen zeigt Maserati seit Jahrzehnten. Im letzten Jahr wurde der Quattroporte mit wenigen optischen Änderungen verjüngt.

Durch die größere Kühlermaske sieht die Front nun deutlich dynamischer aus, als vorher.

Außerdem haben Lamborghini, mit dem Estoque, und Aston Martin, mit dem Rapide, bereits fahrbereite Studien zu diesem Thema präsentiert.

Alle drei setzen das Thema eines viertürigen Supersportwagens deutlich liebevoller um als Porsche.

Achso.. und JA. ich habe den Panamera schon auf der Straße gesehen, und es war wirklich kein schöner Anblick.



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